
Implementierung von printQ für Menüs und POP-Materialien einer bundesweiten Lebensmittelkette
Was hat Sie dazu veranlasst, sich für diese Software zu entscheiden?
Unser Kunde, eine bundesweite Lebensmittelkette, stand vor erheblichen Herausforderungen bei der Verwaltung von Point-of-Purchase (POP)-Materialien und Menüs für über 100 Filialen. Anfangs sendeten sie uns Menüaktualisierungen, und wir kümmerten uns um Druck und Vertrieb. Mit dem Wachstum der Filialanzahl wurde dieser Prozess jedoch zunehmend komplex.
Wir benötigten eine Lösung, die folgende Kriterien erfüllte:
A: Die Menüs waren großformatig, oft 26" x 51,5", was zu großen Dateigrößen führte. Die meisten Web-to-Print-Lösungen konnten Standardbroschüren verarbeiten, hatten aber Schwierigkeiten mit unseren Menügrößen. Zudem benötigten wir die Möglichkeit, Softdrink-Bilder und Preise einfach auszutauschen. Nur wenige Lösungen erfüllten diese Anforderungen, und printQ erwies sich als die kosteneffektivste und benutzerfreundlichste Option.
B: Neben der Menüverwaltung suchten wir eine Lösung, die als vollständiger kundenspezifischer Shop dienen konnte. Der Kunde versprach, dass wir bei erfolgreicher Menülösung auch den Fulfillment-Vertrag für alle POP-Anforderungen erhalten würden. Nach erfolgreicher Implementierung der Menüs erweiterten wir das System um etwa 500 Produkte.
C: Wir rechneten damit, dass individuelle Lösungen zur Erfüllung einzigartiger Kundenanforderungen notwendig werden würden. printQ bot die Flexibilität, maßgeschneiderte Funktionen zu erstellen und Entwickler über CloudLab zu engagieren, wodurch wir sicherstellen konnten, sich entwickelnden Anforderungen gerecht zu werden.

Was unterscheidet diese Lösung Ihrer Meinung nach von anderen Web-to-Print-Lösungen?
A: printQ zeichnete sich durch die hervorragende Verarbeitung großer Dateigrößen aus, ein entscheidender Faktor für unsere großformatigen Menüs. Wir nutzten die Plattform hauptsächlich für formularbasierte Designs wie Menüs, Preisänderungen, Visitenkarten und Logo-Ergänzungen. printQ ermöglichte es uns, die Designoptionen einzuschränken, um die Markenkonsistenz zu wahren und den Bedarf an Kundenfreigaben zu reduzieren.
B: Die Verwendung von PDFlib innerhalb von printQ war ein herausragendes Merkmal. Als Designer schätzte ich die Möglichkeit, Felder direkt zu PDF-Dateien hinzuzufügen, ohne mir Sorgen über Layout-Verschiebungen machen zu müssen. Die Verfügbarkeit gut dokumentierter Code-Snippets und der responsive Support machten diese Funktion noch wertvoller.
C: Obwohl wir die Verpackungsfunktion nicht umfassend nutzten, beeindruckte uns der Packaging Builder von printQ mit seiner Fähigkeit, maßgeschneiderte Boxen und Verpackungslösungen zu erstellen.

